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Was ist eine Variable?


Eine der wichtigsten Merkmale einer Programmiersprache ist die Fähigkeit, Daten zu verwalten. Diese Daten werden in Variablen gespeichert und können aus diesen auch wieder ausgelesen werden. Eine Variable kann man sich wie einen Behälter für Informationen vorstellen.



Bild 3.1: Variable – ein Behälter, der Daten bzw. Informationen enthält

Eine Variable ist wie

Dabei müssen Sie sich eines klarmachen: Der Behälter an sich bleibt immer gleich, lediglich sein Inhalt kann sich ändern. Machen Sie sich aber keine Sorgen, Sie können theoretisch so viele Variablen erzeugen, wie es Ihr Arbeitsspeicher zulässt.

Hinweis: Variablen findet man in praktisch jeder Programmiersprache, sei es C/C++, Java, JavaScript oder PHP. Sie dienen dazu, Daten zu repräsentieren, die sich im Laufe eines Programms verändern können. Das Pendant zu den Variablen sind die Konstanten, deren Wert sich nicht ändert.

Es empfiehlt sich, einer Variablen beim Definieren stets einen bekannten Wert zuzuweisen. Dies wird als Initialisieren einer Variablen bezeichnet. Die Initialisierung ermöglicht es Ihnen, den Wert der Variablen zu überwachen und Veränderungen zu erfassen.

Der Datentyp des Werts einer Variablen bestimmt, wie dieser sich bei einer Zuweisung in einem Skript ändert. Zu den am häufigsten in Variablen gespeicherten Informationen gehören: