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Clientseitige Webprogrammierung

Der Browser weiß nun, dass nach einem Klick (onclick) auf die Schaltfläche Suchen die Funktion SearchDatabase ausgeführt und dieser der Inhalt des Textfeldes [document.getElementById('SuchenNach').value] übergeben werden soll.

WICHTIG: Beachten Sie, dass Sie im Aufgabenbereich Tageigenschaften neben oncklick die ID des Textfeldes (SuchenNach) in einfache Anführungszeichen einschließen. Verwendeten Sie stattdessen doppelte Anführungszeichen, würden diese zu einem Konflikt mit den doppelten Anführungszeichen der onclick-Ereignisdefinition im Seitencode führen, wie das folgende Beispiel zeigt:

onclick="SearchDatabase(document.getElementById("SuchenNach").value)"

Ein Browser, der diese Zeile liest, würde glauben, dass die Ereignisdefinition bereits hinter der öffnenden Klammer der JavaScript-Funktion getElementById beendet ist, da sich dort das zweite doppelte Anführungszeichen befindet. Dies würde bei der Ausführung des JavaScript-Codes zu einem Fehler führen.

Speichern Sie die Webseite und die Skriptdatei profiles.js am selben Ort, und rufen Sie die Browservorschau auf. Geben Sie einige Suchbegriffe ein, um die Funktionalität zu testen. Wie Sie sehen, müssen Sie nicht mit serverseitigem Code arbeiten, um Datenbanken abzufragen.

Abbildung 9.20 Abfragen einer Datenbank mit JavaScript

Exkurs: Diashow

Die erste Software, die Microsoft zur Bearbeitung von Webseiten anbot, trug den Namen FrontPage. FrontPage stellte eine so genannte Webkomponente namens Anzeigenwechsler zur Verfügung, mit der es möglich war, Bilder wie bei einer Diashow nacheinander auf einer Webseite anzeigen zu lassen. Diese Komponente war jedoch mit einem besonderen Nachteil verbunden: alle Bilder wurden in der Größe angezeigt, die vom Webautor für den Anzeigenwechsler festgelegt worden war. Hatte ein Bild beispielsweise eine Größe von 100 x 100 Pixel und der Anzeigenwechsler eine Größe von 100 x 200 Pixel, dann wurde das Bild in dieser Größe angezeigt, wodurch das Erscheinungsbild verzerrt wurde.

Vielleicht ist dies der Grund, weshalb die neue Expression Web 2-Version einen solchen Anzeigenwechsler nicht mehr anbietet. Im Web finden sich jedoch unzählige Alternativen, von denen jedoch sehr viele kostenpflichtig sind. Wenn Sie eine Diashow für Ihre Webseite benötigen und hierfür kein Geld ausgeben möchten, können Sie ein wenig JavaScript-Code einsetzen, um die gewünschte Funktionalität zu erhalten. Der Code ist nachfolgend aufgeführt:

<html>
<head>
<meta http-equiv="Content-Language" content="de">
<meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=windows-1252">
<title>Diashow</title>
</head>
<body onload="window.setTimeout('rotate();',0);">
<IMG border="0" name="banner">
<script language="javascript" type="text/javascript">
var zaehler =0;
function rotate() {
if (++zaehler > 10) zaehler = 1;
document.images.banner.src = zaehler + ".jpg";
window.setTimeout('rotate();',3000);
}
</SCRIPT>
</body>
</html>

Wenn Sie diesen Code abtippen und die Webseite speichern, sollten Sie im selben Verzeichnis auch zehn Bilder speichern, die im folgenden Format nummeriert sind: 1.jpg, 2.jpg, 3.jpg … 10.jpg. Wenn Sie die Seite jetzt in einem Webbrowser anzeigen lassen, werden die zehn Bilder nacheinander angezeigt.

Der JavaScript-Code

Werfen wir einen Blick auf den Code der Seite. Der interessante Teil beginnt in der folgenden Zeile:

<body onload="window.setTimeout('rotate();',0);">

Hier wird eine Ereignisbehandlungsroutine für das onload-Ereignis definiert. Dieses Ereignis wird ausgelöst, wenn die Webseite in den Arbeitsspeicher des Besuchers geladen wird, also kurz bevor sie angezeigt wird. Mit window.setTimeout wird eine Zeit definiert, nach der eine Anweisung ausgeführt werden soll. Diese Funktion erwartet zwei Parameter: die Anweisung, die ausgeführt werden soll (in der Regel ist dies ein Funktionsaufruf), sowie die Zeit in Millisekunden, nach der die Anweisung ausgeführt werden soll. In unserem Beispiel handelt es sich bei der Anweisung um die Funktion rotate, die später im Code definiert wird. Diese Funktion wird alle drei Sekunden aufgerufen (3000 Millisekunden).



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