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Die Vorbereitung

Überprüfen Sie Ihre Website unter mehreren Systemkonfigurationen

Bevor Sie Ihre Website der Öffentlichkeit zugänglich machen, sollten Sie sie auf Herz und Nieren testen. Ändern Sie die Bildschirmauflösung und Farbtiefe Ihres Rechners, und betrachten Sie jede einzelne Ihrer Webseiten. Benutzen Sie auch andere Webbrowser, damit gewährleistet ist, dass am Ende möglichst viele Personen in den Genuss Ihrer Website kommen.

Expression Web 2 bietet eine komfortable Möglichkeit, eine Vorschau der jeweiligen Seiten in verschiedenen auf Ihrem Computer installierten Webbrowsern anzuzeigen.

Wählen Sie dazu im Menü Datei den Befehl Browservorschau. Im anschließend angezeigten Menü sind alle auf Ihrem Computer installierten Webbrowser aufgelistet. Finden Sie in dieser Liste einen auf Ihrem Computer installierten Webbrowser nicht, wählen Sie den Eintrag Browserliste bearbeiten. Im folgenden Dialogfeld lokalisieren Sie den Browser über die Schaltfläche Hinzufügen.

Haben Sie einen Webbrowser für die Vorschau ausgewählt, können Sie noch die Größe des Fensters bestimmen, in dem die Seiten angezeigt werden. Diese Funktion ist für die Überprüfung Ihrer Webseiten ein unverzichtbares Hilfsmittel.

Vielleicht kennen Sie sogar jemanden, der Ihnen die Möglichkeit gibt, Ihre Website auch auf einer anderen Rechnerplattform zu testen. Ideal wäre es natürlich, verschiedene Browser auf verschiedenen Plattformen (Mac OS, Windows, Unix) nutzen zu können.

Tipps & Tricks

Im Internet gibt es Hunderte von guten Websites. Um mit dem eigenen Angebot Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, muss man durch ein konsequentes und bedienerfreundliches Layout überzeugen.

Grundlegende Überlegungen

Stellen Sie sich einmal die Frage, was ein Besucher Ihrer Website erwartet. In der Regel gibt es drei Benutzergruppen:

  • Diejenigen, die zufällig auf Ihre Seiten stoßen Diese Gruppe will unterhalten werden. Es sind Leute, die Sie nicht kennen und nach Abwechslung suchen, wie z.B. nach witzigen Animationen, interessanten Links oder auch Spielen. Sie machen sich nicht die Mühe, Ihre Website genau zu durchforsten. Alles was sie interessiert, suchen sie auf der Startseite.
  • Diejenigen, die sich über Sie informieren möchten Diese Gruppe ist gezielt auf Ihre Seiten gekommen, um zu erfahren, wer oder was Sie sind. Diese Benutzer sind zuerst einmal darauf aus, allgemeine Informationen zu erhalten, z.B. was Sie tun und wie bzw. wo Sie zu erreichen sind. Diese Benutzergruppe lässt sich gerne leiten.
  • Diejenigen, die gezielt suchen Diese Gruppe sucht gezielt nach Informationen, wie z.B. Preisen oder Neuigkeiten. Auch diese Gruppe sucht in der Regel nur auf der Startseite, daher bietet sich hier eine Indexseite mit Links zu allen verfügbaren Seiten oder bei Websites ab 100 Seiten eine Suchfunktion an.

Startseite

Die Startseite ist das Aushängeschild Ihrer Website, daher muss sie einige Bedingungen erfüllen. Sie soll den Besucher auf den Rest neugierig machen und sich zügig aufbauen. Das wichtigste ist zunächst ein Hinweis, wo man sich befindet und mit wem man es zu tun hat. Also gehören zumindest Name und Logo auf die Startseite.

Der nächste Punkt ist die Erwartung des Anwenders. Worum geht es auf der Website überhaupt? Ein kurzer Hinweis, ob es sich um ein Softwarearchiv oder eine Firmendarstellung handelt, genügt. Das wichtigste Element ist mit Sicherheit ein Inhaltsverzeichnis bzw. eine Navigationsleiste. Der Besucher sollte auf den ersten Blick erkennen, was ihn noch erwartet.

Navigationselemente

Grundlayout und zentrale Navigationselemente sollten auf jeder Einzelseite gleich sein. Die einzelnen Elemente sollten fest definierte Positionen einnehmen, sodass sich auch ungeübte Besucher leicht zurechtfinden. In diesem Fall bietet sich auch eine Frame-Konstruktion an, da hierdurch die Navigationselemente permanent an einer festen Position zur Verfügung stehen.

Wichtige Navigationsleisten sollten am linken oder oberen Rand zu finden sein, da sie hier gleich ins Auge fallen. Mehrere Menüpunkte sollten vertikal angeordnet werden, damit diese schnell zu durchsuchen sind; der wichtigste Punkt steht dabei an erster Stelle.

Die Aufmachung und Art der Navigationselemente sollte leicht ersichtlich und verständlich sein. Da es sich beim Internet um ein internationales Medium handelt, kann es von Vorteil sein, Bedienelemente mit nicht zu komplexen Inhalten als Schaltflächen anzubieten. (beispielsweise Zurück, Vor, Home, E-Mail usw.) Viele Grafikprogramme bieten hier eine große Auswahl an bereits bestehenden oder selbst zu erstellenden Elementen.

Text oder Grafik

Text oder Grafik ist eine sehr strittige Frage. Hierbei gibt es wie immer zwei gegensätzliche Auffassungen. Gerade Grafikdesigner stellen auch gern komplette Textblöcke als Grafiken dar, da sie nur so die komplette Kontrolle über das Layout bis hin zum Buchstabenabstand haben.

Techniker tendieren eher zu sehr schlichten Seiten, da für sie der Informationsgehalt der Seiten im Vordergrund steht. Einerseits ist der ästhetische Gesamteindruck von Grafiken höher als der von Texten, andererseits benötigen sie mehr Speicherplatz und damit längere Ladezeiten. Aus diesem Grund sollte der Einsatz wohlüberlegt sein.

Lassen Sie sich bei Ihrer Wahl – Text oder Grafik – davon leiten, welche Aufgabe die zu übermittelnde Information hat. Handelt es sich beispielsweise um die Imagedarstellung einer Firma, so kommt es auf den visuellen Eindruck ebenso an wie auf die thematischen Inhalte.

In diesem Falle sollten Sie sich überlegen, den Text als Grafik zu positionieren. Wenn Sie allerdings technische Informationen, wissenschaftliche Abhandlungen oder andere Daten übermitteln, die für den Benutzer in digitaler, editierbarer Form von Nutzen sein könnten (z.B. durch das Kopieren der Information über die Zwischenablage), sollten Sie auf jeden Fall den Textmodus wählen.

Achten Sie darauf, dass die Dateigröße der verwendeten Grafiken recht klein gehalten wird. Als Richtwert sollten 12 KByte pro Grafik gelten. Verwendet man mehr, steigt auch die Zahl der Anwender, die Ihre Website frustriert verlassen. (Nicht jeder Benutzer verfügt über einen schnellen Zugang zum Internet.) Es sollte auch leicht erkennbar sein, ob es sich um einen Link oder ein Stilelement handelt. Bei Schaltflächen bietet es sich an, Text als Grafik einzubinden, da der Wiedererkennungswert hier größer ist als bei Text.

Texte sollten maximal 60 Zeichen breit sein, und inhaltlich zusammengehörende Abschnitte sollten auch auf derselben Seite stehen. Dadurch lassen sich die Seiten vom Anwender leichter ausdrucken. Achten Sie beim Erstellen des Layouts darauf, dass die einzelnen Grafik-Textblöcke auch bei unterschiedlichem Seitenumfluss noch gut hintereinander weg zu lesen sind.



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